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22.11.08Es gibt viele Neuigkeiten, daher wird’s höchste Zeit für eine Aktualisierung! Lokschuppen: Winni Hofmockel hat sich vorbildlich um die elektrische Ausrüstung unserer Fahrzeughalle gekümmert. Der Stromanschluß wurde fertiggestellt, alle Kabel, Schalter und Steckdosen (Licht- und Drehstrom) sind verlegt. Auch die Lampen sind montiert. Vom Stromaggregat unabhängig arbeiten zu können, ist ein ganz neues Gefühl! Weiter hat uns die Zimmerei Tischer das Holz für die Schuppentore geliefert. Erste Vorarbeiten sind erledigt, nun kann der Bau beginnen. Tunnellok Gmeinder 25/30 PS ex Ziegelwerke Schorndorf: Die sehr fleißige Arbeitsgruppe des bfw Ansbach hat die Lok mittlerweile restlos zerlegt, einschließlich Motor und Getriebe. Rahmen, Vorbau und Anbauteile wurden von Lack, Rost und Fett befreit. Eine gebrochene Achsfeder wurde von einer Dresdener Federnschmiede nachgefertigt. Nun stehen parallell zu den Arbeiten am Motor diverse Schweißarbeiten an der Motorabdeckung sowie das Richten des völlig eingedrückten vorderen Puffers an. Insgesamt ist die Substanz der Lok sehr gut, Motor, Getriebe und sämtliche mechanischen Teile weisen nur geringen Verschleiß auf, was man angesichts des Baujahres 1934 nie erwartet hätte. Feldbahnlok Gmeinder 20/24 PS ex Basaltwerk Stangenroth: Unsere jüngste Erwerbung stand ja bekanntlich 36 Jahre auf einem Kinderspielplatz. Winfried hat sich der Maschine angenommen und diese restlos gesäubert. Es fehlen zwar einige Teile, insgesamt sieht die Lok aber besser aus als erwartet. Neben einem ordentlichen Einweichen der mechanischen Teile und des Motors hat Winni auch die durch Rost bereits eher stangenförmigen Ketten abmontiert und die Achsen gängig gemacht. Auf Grund ihrer neu erworbenen Rollfähigkeit konnten wir die Lok nun wieder von den beiden Loren, auf denen sie aufgebockt war, ablassen und auf die Gleise stellen. ASS AGH: Der derzeit in Arbeit befindliche Schweißflaschenwagen ex Grube Monika wurde restlos zerlegt, abgeschliffen und wartet nun auf die Grundierung. 04.10.08Lokschuppen: Auf der südlichen Dachhälfte wurden ca. 50 defekte Dachziegel gegen sehr gut erhaltene ausgetauscht. Im Rahmen dessen deckten wir auch drei gespendete Glasziegel mit ein. Außerdem fielen weitere Aufräumarbeiten an, die aber langsam weniger werden. So haben wir z. B. geliehenes Baumaterial zurückgebracht etc. Schäden: Eine schwere Eisenstange, die wir ständig benötigen, wurde uns vom Platz gestohlen. Hinweise auf den Dieb bitte an unsere E-Mail-Adresse. Berufsförderungswerk: Hier wird weiter vorbildlich an der Restaurierung unserer Gmeinder- Tunnellok gearbeitet. Erste Bilder sind im Netz. Weiteres: Jagsttalbahn-Mitarbeiter Stefan Kanka fühlt sich zur Zeit scheinbar wohl bei uns. Jedenfalls bringt er reihenweise liegende Kleindieselmotoren unserer Strüver-Loks Typ Schienen-Kuli zum Laufen, wofür er keine Mühen scheut. Vielen Dank! 22.09.2008Lokschuppen: Hier fielen weitere Aufräumarbeiten an, damit wir etwas Platz bekommen. Transporte: Im Rahmen einer Ganztagesaktion transportierte die Firma Ernst, Gunzenhausen, die letzten fünf im Außenlager stehenden Lokomotiven nach Rügland. Somit haben wir endlich alle Lokomotiven unter Dach. Großes Aufatmen! Schäden: Die zuletzt noch im Außenlager Aurach gewesenen Loks haben leider einige brachiale Vandalismusschäden davongetragen. Offensichtlich haben sich Jugendliche hier hinlänglich ausgetobt. Neben abgebrochenen Kleinteilen und Pflastersteinen, die man durch die Fenster geschmissen hatte, wurde auch vieles abgeschraubt. Die meisten Teile können wir ersetzen. Unersetzlich ist aber zumindest folgendes Teil und wir bitten die „Feldbahnszene“ zur Bereitstellung eines Musters, damit wir dieses nachfertigen können: Deutz PME 117: Dekompressionsstange/hebel. Die Stange ist nicht das Problem, aber der schöne Gussknauf. ASS AGH: Die beiden zuletzt bearbeiteten Wagen (Hunt ex Grube Monika und Dolberg Stabil-Kipper ex Schotterwerk Katzenelnbogen) sind fertig. Die Kipplore befindet sich bereits in Rügland, der Hunt folgt demnächst. Als nächstes Restaurierungsobjekt befindet sich nun ein Schweißflaschenwagen der Grube Monika bei den fleißigen Mitarbeitern der ASS AGH. Berufsförderungswerk: Sehr gute Neuigkeiten! Das bfw Ansbach restauriert im Rahmen einer zwölfmonatigen Maßnahme eine unserer Lokomotiven. Seit Mitte September wird bereits fleißig an unserer Gmeinder-Tunnellok Nummer 8 (Typ 25/30 PS; Baujahr 1934; ex Ziegelwerke Schorndorf) gewerkelt. Die Aufarbeitung erfolgt fachkundig und mit unserer Beratung, so dass nichts der Willkür überlassen ist. Auch wird jeder Schritt fotografisch dokumentiert. Die Maßnahmeteilnehmer erscheinen sehr engagiert. Wir haben vollstes Vertrauen, dass die Restaurierung optimal gelingen wird. Momentan ist die Lok bereits zerlegt, lediglich die Achsen befinden sich noch im Rahmen. Der Vorbau wurde zum Großteil abgeschliffen, der Originallack wird nachgemischt. Wir legen großen Wert auf eine Restaurierung dem letzten Betriebszustand entsprechend – Phantasielackierungen und Verschlimmbesserungen gibt es bei uns auf keinen Fall, kein Sorge! Weiteres: Vom ehemaligen Sägewerk Emmert bekamen wir einiges an Feldbahnmaterial geschenkt, das Winni Hofmockel mit dem LKW zu unserem Gelände brachte. Vielen Dank! 15.09.2008 (Pressebericht in der FLZ)Am heutigen Montag erschien ein ganzseitiger Bericht über unser Museum in der FLZ (Fränkische Landeszeitung). Hier in schwarz-weiss (ca. 850kB) Hier in Farbe (ca. 5,4 MB) 12.09.2008Kurze Vollzugsmeldung und drei Kreuzchen: Alle unsere Loks befinden sich seit gestern im Lokschuppen!!! XXX Jürgen 01.09.08Die Urlaubspause ist vorbei – weiter geht’s! In den vergangenen Tagen haben wir das gemacht: Lokschuppen: In mehreren großen Aus- und Umräumaktionen haben wir Wagen, die vorübergehend im Lokschuppen standen, sortiert und im Freigelände abgestellt. Holzstapel wurden ins Dachgebälk verlagert u. v. m. Nun ist genügend Platz für die letzten noch nicht umgezogenen Loks. Weiter haben wir die provisorische Gleisanlage vor dem Lokschuppen umgebaut, um die nächsten antransportierten Loks reibungslos abladen und in den Schuppen fahren zu können. Transporte: Die Firma RUCO, Rutzendorfer Containerdienst, brachte uns währenddessen die Gmeinder Grubenellok 560/29, die O&K MV 2 und die Jung EL 110 nach Rügland. Somit stehen noch fünf Loks und ein Triebwagen im Außenlager und sollen sobald als möglich angeliefert werden. ASS AGH: Die beiden in Restaurierung begriffenen Wagen (Hunt ex Grube Monika und Dolberg Stabil-Kipper ex Schotterwerk Katzenelnbogen) sind fast fertig. Die Kippböcke der Dolberg-Lore wurden zunächst beim bfw geschweißt, dann die ganze Lore bei der ASS AGH überarbeitet, entrostet, grundiert, lackiert und wieder zusammengebaut. 14.06.08 – 09.07.08Leider ist Haralds Ehefrau Marion vor kurzem schwer erkrankt, daher fällt Harald einige Zeit aus und wir können nur mit halber Kraft weiterarbeiten. Wir wünschen der Marion auf jeden Fall eine schnelle und erfolgreiche Genesung! Lokschuppen: Zum Abstützen des Hangs hinter dem Lokschuppen in Richtung Gebäude der Motorradfreunde konnten wir auf Winnis Vermittlung eine große Menge schöner Sandsteine beschaffen. Daraus werden wir eine Sandsteinmauer bauen, um den Hang am Rutschen zu hindern. ASS AGH: Die nunmehr fertiggestellte Kipplore des Tonwerks Leichendorf ist zurück in Rügland. Der derzeit in Restaurierung begriffene Grubenhunt ex Grube Monika wurde beim Berufsförderungswerk geschweißt und befindet sich derzeit in der „Endmontage“. Der Förderwagenkasten wies sehr viele Risse auf und war dementsprechend aufwändig zu schweißen. Weiter wurde einer der neuerworbenen Dolberg Stabil-Kipper aus Katzenelnbogen zerlegt und wird derzeit bearbeitet. Transporte: Die Henschel DG 13 und die O&K MV 0a wurden mit Unterstützung der Firma Eger, Heilsbronn, in den Lokschuppen verbracht. Nun stehen noch acht Loks und ein Triebwagen zum Transport nach Rügland an. 17.05.08 – 07.06.08Lokschuppen: Die Seitenwände wurden im unteren Bereich mit Bitumendickschicht gestrichen. Transporte: Unsere Deutz-Lok Typ PME 117 sowie die Gmeinder-Lok Typ 10 PS wurden in den Lokschuppen umgesetzt. Fahrzeug-Neuzugänge: Vom Schotterwerk Schuhmacher u. Heuser in Katzenelnbogen bekamen wir einen ganzen Packen Loren geschenkt, die wir uns mit einem anderen Sammler teilten. Da wir versuchen, uns aus Platzgründen etwas zu beschränken, haben wir uns aus dem Portfolio zwei Dolberg-Loren des Typs „Stabil“ ausgesucht, wovon eine in späterer Zeit Achslager aus dem Programm der Mannheimer Feldbahnfabrik Breidenbach erhalten hat. Wir bedanken uns ganz herzlich bei Herrn Schuhmacher! 26.04.08 – 08.05.08Lokschuppen: Die Torseite ist, abgesehen von den Toren selbst, fertig. Transporte: Nunmehr befinden sich auch unsere Diesellok Hatlapa 3705/47, Typ Senior, sowie die kleine aber sehr massive Eigenbau-Akkulokomotive der Grube Monika in Rügland. Weiter bekamen wir vom Sägewerk Wilhelm Wöllmer zwei Sägewerkswagen und weitere Ersatzteile. Lok-Neuzugang: Vor einigen Jahren erforschten wir in
mehreren Tagestouren die Basaltsteinbrüche in der Fränkischen Rhön, so auch das
Basaltwerk Stangenroth. Dabei erfuhren wir von älteren Angestellten, dass die
letzte Lok dieses Betriebes im Jahr 1972 als Spielobjekt auf dem Sportgelände
des FC Frankonia Eltingshausen e. V. aufgestellt wurde. Dort wurden wir prompt
fündig, die Lok war noch da. Im August 2007 traten wir in Verhandlungen mit dem
FC Frankonia und schlossen diese Verhandlungen jetzt zur beiderseitigen
Zufriedenheit ab. Wir danken dem FC Frankonia und insbesondere Herrn Roland
Metzler ganz herzlich! Die Firma RUCO Containerdienst lieferte die Lok am
08.05.08 bei uns ab. Durch die lange Standzeit im Freien lässt sich die Lok
leider im momentanen Zustand nicht rollen. Wir haben sie direkt nach der
Anlieferung aufgebockt, auf zwei Lorenrahmen gestellt und in den Schuppen
geschoben. 12.04.08 – 19.04.08Lokschuppen: Die Torseite unserer Fahrzeughalle haben wir zu drei Vierteln fertig verbrettert. Eine besondere Herausforderung war dabei, die vier Torbögen nicht einfach von oben bündig zuzunageln und die Bretter dem Bogen folgend abzuschneiden, sondern jeweils eine Abschlußleiste in Wasser zu tränken, der Rundung entsprechend zu biegen und anzunageln. Optisch macht sich diese Lösung hervorragend, das Biegen ist jedoch ein ziemlicher Nervenkitzel. Drei von sieben Latten, mit denen wir’s probiert haben, sind dabei gebrochen. ASS AGH: Die Lore vom Tonwerk Leichendorf ist so ziemlich fertig. Sie muß nur noch montiert und farblich nachbehandelt werden. Als nächstes Restaurationsobjekt befindet sich nun ein Grubenhunt des Edeltonbergwerks Grube Monika, Ehenfeld, in Ansbach beim bfz. Zweifelsohne wird auch dieser Wagen ein Schmuckstück werden. Weitere Arbeiten: Die letzten beiden beim Wolfi Planner in Milmersdorf untergestellten Loks (Hatlapa Senior und Eigenbau Zgl. Stölzle, Illerberg) wurden für den Transport nach Rügland bereitgestellt. Die kleine Eigenbaulok befindet sich schon im Lokschuppen; die Hatlapa konnte entgegen der Planung noch nicht überstellt werden, weil wir bei Regenwetter den Lokschuppen mit LKW nicht erreichen. 05.04.08Geschafft! Am letzten Arbeitssamstag sind Harald, Jutta und Jürgen mit dem
Verbrettern der südlichen Lokschuppenwand fertig geworden. Die Halle ist jetzt
also beinahe ganz geschlossen, nun geht es mit dem Bau der Tore
weiter.
08.03.08 – 29.03.08Lokschuppen: Dank stetigem Arbeiten an der Bretterverschalung sind die Seitenwände bis auf etwa acht noch fehlende Meter fertig verkleidet. In der kommenden Woche werden wir diese Baustelle voraussichtlich abschließen und uns danach den Toren und der Hintertür zuwenden. Mit dem äußeren Erscheinungsbild unseres prähistorisch anmutenden Schuppens sind wir sehr zufrieden. Sein kompromißloser frühindustrieller Charakter macht ihn zu einem stilvollen Ausgangspunkt unserer Museumsbahn. ASS AGH: Der Plateauwagen ist fertig und zurück in Rügland. Mit dem Restaurationsergebnis sind wir sehr zufrieden. Der nun in Aufarbeitung befindliche DIN-Muldenkipper ist schon entrostet und grundiert, benötigt aber noch einige Schweiß- und Lagerarbeiten, bevor er lackiert, abgedichtet und montiert werden kann. 26.01.08 - 01.03.08Lokschuppen: Das fehlende letzte Fenster wurde verglast und eingebaut, somit ist das Thema Fenster abgeschlossen. Die nordseitige Bretterverkleidung haben wir auch schon komplett angenagelt, wobei uns an zwei Wochenenden der Allgäuer Feldbahnfreund Martin Antelmann hilfsbereit zur Hand ging – herzliches Dankeschön! Nunmehr ist die Südseite an der Reihe, der Anfang wurde schon gemacht. Innerhalb der nächsten zwei Monate sollte sie ebenfalls fertiggestellt sein, dann kommen die Tore und die Hintertür dran. ASS AGH: Der Plateauwagen aus der Sandgrube der Zapfwerke ist bis auf kleine Restarbeiten fertig restauriert. Als nächstes Restaurationsobjekt haben wir der fleißigen ASS AGH – Arbeitsgruppe einen um 1940 gebauten 0.75cbm-Muldenkipper aus dem Bestand des Tonwerks Leichendorf gebracht, der wiederum einiges an Überholung erfordert. Unter anderem sind die Pufferkappen durchgeschlagen, die Zughakenlöcher total ausgeschlagen, usw. Wir sind uns aber sicher, dass man das in Ansbach schon hinkriegt – mittlerweile gewinnt man dort Routine bei der Aufarbeitung von Feldbahnfahrzeugen. Wir freuen uns über die gute Zusammenarbeit. Weitere Tätigkeiten: Kontinuierlich setzen wir unsere Materialsammlung vom Außenlager nach Rügland um. In den letzten Wochen haben wir wiederum Waggons und Weichen zum ‚Museum in spe’ geschafft. Protokoll JHV 2008Protokoll über die 6. Jahreshauptversammlung 2008 des
Vereins Zeit: 08.02.08, 19.00 Uhr Der Versammlungsleiter eröffnet die Sitzung und stellt die satzungsgemäße Einberufung der Versammlung sowie deren Beschlussfähigkeit fest. Anschließend gibt er die bereits mit der Einberufung allen Mitgliedern mitgeteilte Tagesordnung bekannt: 1. Jahresbericht des Vorsitzenden Zu 1.: Der 1. Vorsitzende teilte den
Mitgliedern die Aktivitäten des vergangenen Geschäftsjahres mit: Zu 2.: Der Kassenwart gab einen detailliert aufgeschlüsselten Überblick über alle Finanzbewegungen, Ausgaben- u. Einnahmenposten. Siehe gesonderten Kassenbericht. Zu 3.: Die Kassenprüferin bestätigte in ihrem Bericht die Richtigkeit der Angaben aus 2. Zu 4.: Die versammelten stimmberechtigten Mitglieder entlasteten den amtierenden Vorstand einstimmig (7 zu 0 Stimmen). Zu 5.: Die versammelten stimmberechtigten Mitglieder folgten dem Wahlvorschlag des Versammlungsleiters und wählten den bisherigen Vorstand in offener Abstimmung ohne Gegenstimme neu (7 zu 0 Stimmen). Zu 6.: Ende der Versammlung 23.00 Uhr. Versammlungsleiter und Schriftführer: Jürgen Wening 6. JahreshauptversammlungLiebe Vereinsmitglieder, hiermit möchten wir Euch ganz herzlich zur 6. Jahreshauptversammlung unseres Vereines einladen. Diese wird am Freitag, den 08.02.2008 im Gasthaus „Zum Roten Ochsen“, 91622 Rügland, Neustädter Str. 20, stattfinden. Beginn der Veranstaltung ist 19.00 Uhr. Über ein möglichst zahlreiches Erscheinen würden wir uns sehr freuen. Tagesordnung: 1) Jahresbericht des Vorsitzenden Bis dann und viele Grüße, Jürgen Wening 12.01.08 – 19.01.08Lokschuppen: Nur noch ein Fenster muß eingeglast werden, 11 Stück sind fertiggestellt, 10 Stück sind eingebaut. Auch mit dem Verschalen der nordseitigen Wand haben wir begonnen. Da unsere selbstgebauten Gerüstböcke einigermaßen aufwändig zum Verrücken sind, machen wir die Wand Stück für Stück komplett fertig, d. h. Bretterverschalung plus Decklatten plus Fensterumrandungen. Ein solches Wandsegment von ca. 5 Metern Länge benötigt bei drei bis vier Aktiven etwa zwei Samstage Arbeit zur Komplettierung. ASS AGH: Unsere tollen Helfer von der Assistierten Arbeitsgelegenheit der ARGE Ansbach Stadt haben den von der Grube Monika beschafften Gruben-Muldenkipper mittlerweile fertig restauriert. Das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen. Er befindet sich bereits wieder in Rügland. Als nächstes Restaurationsobjekt befindet sich nunmehr ein Eigenbau-Plateauwagen der Kalksandsteinwerke Zapf & Co., Behringersdorf, zur Aufarbeitung in Ansbach. Er entstand zu unbekannter Zeit bei den Zapfwerken als Umbau aus einem ca. 1925 gebauten 0.75cbm-Muldenkippwagen der Firma Dolberg. Das Fahrzeug wurde bereits zerlegt, grundiert, lackiert, die Lager überarbeitet und die für das Plateau bestimmten Fichtenbohlen beschafft. Vielen herzlichen Dank nach Ansbach! 15.12.07 – 05.01.08Wir vom Vorstand wünschen allen Vereinsmitgliedern, Freunden und Bekannten ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr! Die Arbeitstage dieser unwahrscheinlich arbeitsintensiven Zeit des Museumsaufbaus wurden in den vergangenen Jahren von einer zumeist nur dreiköpfigen Mannschaft bestritten; Verschleißerscheinungen sind unabdingbar. Wir wünschen uns für dieses und die kommenden Jahre ein paar weitere hilfreiche Hände, damit wir unsere gemeinsamen Ziele nicht nur schneller, sondern auch gesünder erreichen! In diesem Sinne möchten wir alle technikgeschichtlich interessierten Damen und Herren zu einer aktiven Mitgliedschaft bei uns aufrufen - wir können Euch wirklich brauchen! Nun zu den Arbeitsfortschritten: Lokschuppen: Das Verglasen und Einbauen der Fenster wurde zügig fortgeführt. Nun stehen nur noch drei Fenster aus, wovon eines auch schon fast fertiggestellt ist. Die Fensterbretter wurden bereits vollständig montiert. Darüber hinaus haben wir mit dem Verschalen der Seitenwände begonnen und hoffen nun wieder auf Bodenfrost, damit wir diese Arbeit ohne „Wattwanderung“ weiterführen können. Notfalls nehmen wir aber auch das Waten im Schlamm in Kauf, damit es keine Verzögerungen gibt. Materialzugänge: Über unsere Freunde von der Feldbahnschauanlage Glossen (zwischen Dresden und Leipzig) konnten wir als Spende zwei elektrische Gleisstopfer und eine alte elektrische Bügelsäge erwerben. Materialabgänge: Die beiden 1.25cbm-Muldenkipper ohne Räder und Federpuffer, die wir von einem Treuchtlinger Betonwerk geholt hatten, wurden an die Feldbahnschauanlage Glossen verkauft. Einer der Wagen befindet sich bereits in Glossen, der zweite lagert noch bei uns. Loktransport: Eine unserer ganz kleinen Loks (Benzinlok Heim 330/63, Typ Lilliput, 5.5/8 PS, Gewicht 1t) stand seit ihrer Ankunft aus Semur-en-Vallon/F in Glossen und wurde von uns am 02.01.08 abgeholt. Um Leerfahrten zu vermeiden, brachten wir unseren Freunden gleich die erste ihrerseits von uns erworbene Lore mit. Zum weiteren „Lieferumfang“ unsererseits gehörten eine handbetriebene Schienensäge und eine ebenfalls handbetriebene Schienenbohrmaschine. |
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