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17.11.07 – 09.12.07Lokschuppen: Bis zum 08. Dezember konnten endlich alle sechs Fenster der nördlichen Schuppenwand eingebaut werden, nachdem dem Einbau ein Verglasungsmarathon sowie das Montieren der Fensterbretter aus verzinktem Blech vorangegangen war. Auch das erste Fenster für die nun folgende südliche Wand wurde schon verglast. Nun geht uns etwas der Werkstoff aus, altbrauchbare Fensterglasscheiben werden gerne angenommen. ASS AGH: Der im Eigenbau der Grube Monika entstandene Gruben-Muldenkipper wurde mehrfach grundiert und lackiert (Grüngrau RAL 7009). Demnächst erfolgt die Endmontage, danach kann er nach Rügland überführt werden. Weitere Aktivitäten: Am 09.12.07 verstärkten wir bereits im dritten Jahr den wunderschönen Rügländer Weihnachtsmarkt, der trotz regnerischer Witterung sehr gut besucht war. Wie immer möchten wir uns besonders bei unserer lieben Jutta für die hervorragende Vorarbeit bedanken! Fränkische Landeszeitung - 04.12.200717.11.07 – 26.11.07Lokschuppen: Nachdem wir vor kurzem die Fensterbretter aus
verzinktem Stahlblech bekommen haben, konnten wir mit dem Einbau der Fenster
beginnen. Die ersten drei komplett fertigen Fenster sind nun fest eingebaut,
alle weiteren Fensterrahmen harren noch der Verglasung. Die in Ansbach
fertiggestellte Kipplore ist am 26.11.07 als erstes restauriertes Fahrzeug auch
schon eingezogen. ASS AG: Der derzeit in Restaurierung befindliche Gruben-Muldenkipper ist nun vollständig entrostet und grundiert. Auch die an der Mulde angebrachte Verriegelungsmechanik wurde gängig gemacht. Demnächst wird die Lackierung erfolgen, danach wird der Wagen wieder montiert. 10.11.07 - 13.11.07Lokschuppen: Eine gute und eine schlechte Nachricht – zuerst die schlechte: Die starken Sturmböen der letzten Woche haben eines unserer fertig eingeglasten Fenster umgeworfen und zwar leider exakt auf ein weiteres Fenster, welches aktuell bearbeitet wird. Fazit: 5 zerbrochene Scheiben. Das ist einschließlich Glasschneiden usw. eine Vernichtung von etwa 8 Stunden mühevoller Arbeit. Die gute Nachricht: Wir wurden mit dem Ostgiebel fertig und haben auch das Gerüst wieder abgebaut. ASS AG: 20.10.07 - 05.11.07Lokschuppen: Nachdem laut Plan eigentlich die zügige Fertigstellung des östlichen Giebels vorgesehen war, haben wir auf Grund besonderer Umstände nun doch das Verlegen der Regenwasserrohre und einige andere Baggerarbeiten erfolgreich dazwischengeschoben. Am Giebel haben wir desweiteren das Ortgangsbrett und die zugehörige untere Verschalung des Dachüberstandes fertiggestellt. Seitens der Zimmerei Tischer wurden die vormals zu tief angebrachten Torbögen der Schuppentore auf die erforderliche lichte Höhe von 2,90m angehoben. ASS AG: Materialbeschaffung: Dank der Umsicht von Martin Braun - eines alten Bekannten aus dem Dunstkreis des Eisenbahnmuseums Nördlingen - konnten wir vom Sägewerk Wöllmer in Auernheim noch etliche Feldbahn-Achslager, Klemmplatten, Schienenverbindungslaschen, Schienenstücke und zwei Lorenachsen als Spende bekommen. Vielen Dank an Martin und Herrn Wöllmer! Man erinnere sich: In diesem Betrieb war früher unser toller Dieseltriebwagen Baujahr 1975 eingesetzt. Sollte noch jemand Einsatzfotos des Fahrzeuges besitzen, so würden wir uns über Abzüge sehr freuen! 13.10.07 – 15.10.07Lokschuppen: Der Ostgiebel wurde fertig verschalt, anschließend haben wir die Bretterschalung unterhalb des Dachüberstandes angepaßt und festgenagelt. Nun muß noch Haralds „patentierter Regenschutz“ angebracht und die letzte Ziegelreihe gedeckt werden, danach folgt das Ortgangsbrett. Die fehlenden Ziegel wurden mit Hilfe von Gerhard Obenauf aus Immeldorf beschafft. Auch das Einglasen der Fenster wurde fortgesetzt sowie weitere altbrauchbare Fensterscheiben beschafft. Restaurierung Halbkubik-Lore: Alle Teile wurden nun endlackiert. Es fehlen noch die neuen Lagerwalzen, dann kann der Zusammenbau erfolgen. Insgesamt macht der Wagen einen wirklich schönen Eindruck. Die Zusammenarbeit mit der ASS AG klappt bestens und wird von uns auf jeden Fall fortgesetzt. Fahrzeugbeschaffung: Die von der Firma Nagel gespendeten Kipploren Typ DIN 5970 wurden am 15.10.07 abgeholt. 29.09.07 – 06.10.07Lokschuppenfenster: Auf Grund einer weiteren Altglasspende (Unser Dank an Herrn Bock aus Uffenheim!) haben wir nun schon mehr als die Hälfte des benötigten Glases zum Einglasen der Fenster beisammen. Den Großteil haben wir schon auf Maß geschnitten. Das Einglasen erledigen wir sukzessive – letzten Samstag haben wir das dritte Fenster fertiggestellt. Giebel Ostseite: Hier haben wir das Verschalen der oberen Hälfte bis auf wenige Quadratmeter geschafft. Nun muß die Verschalung der überstehenden Dachunterseite angegangen werden. Danach fehlen noch die Decklatten, das Ortgangsbrett und die letzte Ziegelreihe. Restaurierung Halbkubik-Lore: Mulde und Rahmen sind fertig grundiert und gespachtelt. Die zu ersetzenden Lagerwalzen sind in Arbeit. Danach sind noch Decklackierung und Zusammenbau nötig, dann ist das gute Stück fertig. Zumindest beinahe, denn die Zughaken (Kugelkopf) fehlen noch. Im Maß weichen sie stark von der Standardgröße für Halbkubik- und Dreiviertelkubik-Loren-Zughaken ab und werden deshalb nicht so einfach zu bekommen sein. Fahrzeug-Neuzugänge: Die Zirndorfer Firma Nagel hat uns drei vollständige und eine radlose leichte 0.75 cbm - Kipplore/n nach DIN 5970 gespendet, die sich der Seniorchef seinerzeit vom Tonwerk Leichendorf besorgt hatte. Die Loren sind wegen einseitig sehr abgefahrener Spurkränze in mittelprächtigem Zustand. Offenbar wurden sie in der Ziegelei nie gedreht. Trotzdem sind wir froh, daß überhaupt Waggons von diesem Betrieb erhalten geblieben sind. Wir werden zwei Stück behalten, zwei werden an die Feldbahn Buchen weitergegeben. Exkursion: Zusammen mit unserem bayerischen Feldbahnkollegen Markus Detterbeck haben wir uns verschiedene Feldbahnbetriebe im Chiemgau angesehen und dokumentiert. 22.09.2007Lokschuppenfenster: Drei weitere Fensterrahmen wurden grundiert, diese werden im Lauf der kommenden Woche lackiert. Für das Verglasen bekamen wir eine Sachspende in Form mehrerer großer Verbundglasfenster von der Familie Kopper in Wicklesgreuth. Dankeschön! Wir haben die Fenster umgehend zerlegt und auf Format geschnitten. Fachwerk: Die Zimmerei Tischer hat alle noch fehlenden Querriegel gesetzt und den Ostgiebel fast fertiggestellt. Einige Kleinarbeiten müssen noch erledigt werden, dann ist die Zimmermannsarbeit – abgesehen von der Herstellung der Tore – getan. Halbkubik-Lore: Die Entrostungsarbeiten sind erledigt, die Lager gesäubert. Einige der hoffnungslos verrosteten Lagerwalzen müssen allerdings neu gefertigt werden. Die Mulde wurde bereits grundiert und wartet auf das Ausfüllen der Rostspalten mit Silikon sowie die Lackierung in RAL 60-01 (Smaragdgrün). Das ist nicht eben schön, aber historisch richtig. Warum konnte der Vorbesitzer nicht einfach Schwarz nehmen...? 15.09.07Der samstägliche Arbeitseinsatz stand ganz im Zeichen des Lernens: Wir
hatten einen Lokaltermin in der mit uns eng befreundeten Glaserei Dengler (www.glaserei-dengler.de), wo uns der Inhaber Martin Dengler samt
Freundin Petra und Sprößling Johanna-Marie das Einglasen von Industriefenstern
beibrachte und sich vermutlich köstlich über unsere noch etwas unbeholfen
wirkenden Handgriffe amüsierte. Am Ende des Tages war dann auch das erste
unserer 12 Fenster fertig verglast und provisorisch im Lokschuppen eingebaut.
Martin Dengler spendete dafür Flachglas im Wert von etwa € 45.-, wofür wir uns
herzlich bedanken!
27.08.07 – 10.09.07Lokschuppen: Die ersten sechs Fenster wurden in nachmittäglicher Arbeit von Jürgen fertig lackiert und harren des Einglasens, zwei weitere hat Charly am letzten Samstag grundiert, vier sind noch unbehandelt. Auf den Einbau freuen wir uns bereits! Harald hat die arg verdreckte nördliche Lokschuppenmauer mit dem Hochdruckreiniger abgespritzt, damit wir dort mit dem Verkleiden fortfahren können, sobald die letzten Querriegel (seitlich stabilisierende Holzbalken im Fachwerk) von Zimmerer Klaus Tischer angebracht sind. Auch das Baugerüst unseres Freundes Roland Tschiene haben wir nach fünfwöchiger Verleihzeit wieder zu uns gebracht, damit wir bzw. die Zimmerei Tischer am Ostgiebel weiterarbeiten können. Die „neue“ Immeldorfer Halbkubik-Lore wurde als Arbeitsprojekt nach Ansbach an die ASS AG (Assistierte Arbeitsgelegenheit) zur Restaurierung gegeben. Hierbei handelt es sich um eine Maßnahme für Hartz IV – Empfänger der ARGE Stadt Ansbach, deren Durchführung bei Jürgens Arbeitgeber, den beruflichen Fortbildungszentren der Bayrischen Wirtschaft (bfz), stattfindet. Auf das Ergebnis darf man gespannt sein, die Leute sind mit Feuereifer dabei! Bilder gibt es in Kürze. Wir bedanken uns bei der ARGE sowie Frau Görcke und Herrn Kulke vom bfz! Ferner haben wir es der Aufmerksamkeit unseres sehr geschätzten Feldbahnkollegen Philipp Kurasch zu verdanken, daß unsere winzige Eigenbaulok ex Kraftwerk Faulbach seit dem 10.09.07 wieder mit ihrer alten Staustufen-Lore vereinigt ist – wer hätte das gedacht?! (* romantisch seufz*). Philipp hatte sie mit anderem Staustufenbahn-Gerümpel auf einem Lagerplatz der eon-Wasserkraft entdeckt, kurzerhand zu sich geholt und sie uns im Voraus-Tausch gegen eine – noch nicht näher definierte – Lore abgegeben. Philipp, vielen Dank! 25.08.07Nachdem wir erholt aus dem Urlaub zurück sind, gilt derzeit alle Aufmerksamkeit den Fenstern. Diese müssen verfeilt, angeschliffen, grundiert und lackiert werden, bevor die Verglasung erfolgt. Einen Teil haben Jutta und Jürgen am Samstag bereits geschafft, der weitaus größere Teil liegt noch vor uns. Weiter sind während der Woche drei weitere ganz kleine Loks in den Lokschuppen eingezogen: Strüver 60343, Baujahr 1955, Strüver 60495 und Hatlapa 5822, Baujahr 1952. Zum Strüver Schienen-Kuli mit der Fabriknummer 60495 fehlt uns noch die exakte Baujahrangabe (1960 oder 1961?), sein Getriebe ist lt. Fabrikschild aus 1960. Hinweise seitens der kundigen Feldbahngemeinde über das Baujahr sowie den Erstbesteller nehmen wir dankbar entgegen! Den uns seitens der Gemeinde Lichtenau geschenkten Muldenkipper mit 0.5 cbm Muldeninhalt haben Harald und Jürgen am 18.07.07 abgeholt. Vermutungen seitens des Vorbesitzers (Bauunternehmung Eschenbacher in Immeldorf), man hätte die Lore vom Tonwerk Lichtenau geholt, müssen erst noch bestätigt werden. Für uns wäre das toll, denn das Feldbahnfieber hat uns just anläßlich eines Besuches dieser Ziegelei gepackt (...da waren wir 12 Jahre alt...) und nicht wieder losgelassen. Der Wagen wurde zuletzt zum Putzen der Immeldorfer Fischweiher gebraucht. Etwas ungewöhnlich mutet die froschgrüne Lackierung an, wir werden aber auch hier der historischen Wahrheit zuliebe keinen Kompromiß eingehen. Meint: Die Lore bleibt grün... 09.06.07 - 07.07.07Weitere Arbeiten am Lokschuppen: Auf der Gebäudenordseite wurde kräftig Erdreich abgebaggert, damit wir mit dem Verlegen der Drainagerohre rund um den Schuppen beginnen können und das Gebäude endlich vernünftig entwässert wird. In einer zeitraubenden einwöchigen Nacht-für-Nacht-Aktion haben Harald und Jürgen die 12 benötigten Fenster entsprechend traditioneller industrieller Vorbilder aus T-Stahlprofilen gebaut. Großzügige Unterstützung haben wir hierbei von der Fa. Tuchscherer Metallbau in Herrieden bekommen: Gegen reine Selbstkostenerstattung durften wir alle Maschinen und die Werkstatt benutzen. Die Stahlfenster sind wirklich schön geworden und bedürfen nun einiger Nachbearbeitung: Verschleifen letzter Schweißraupen, Grundieren, Lackieren, Verglasen wird demnächst folgen. Weiter haben wir das Baugerüst nun an der vorderen Giebelseite aufgebaut, damit die Mannen der Zimmerei Tischer den Holzbau fertigstellen können. Anschließend werden wir dort die Brettverschalung anbringen. Zu guter Letzt bekamen wir von der Gemeinde Lichtenau dankenswerterweise einen gut erhaltenen 0.5cbm-Muldenkipper geschenkt, den wir demnächst abholen werden – weitere Details sowie Fotos vom neuen Fahrzeug sehen Sie hier in Kürze. 25.05.07 - 02.06.07Lokschuppen: Die Bretterverschalung des Nordgiebels haben wir fertig, während von den darauf anzubringenden Deckleisten noch etwa ein Drittel fehlt. Die Stirnhölzer der Dachlatten haben wir in diesem Bereich durch Aufbringen von Dachpappe wasserdicht gemacht und die Ortgangbretter angenagelt. Obendrein haben wir kritische Risse im Holz und die Nagelköpfe mit Bienenwachs versiegelt, um Haltbarkeitsmängeln und Rostspuren vorzubeugen. Noch was zum Schmunzeln: Unser Gebälk hat sich ratzfatz zum bevorzugten Nistplatz unzähliger Vogelpärchen entwickelt. Ein besonders individualistisch angehauchtes gefiedertes Ehepaar hat als Bruthöhle den Elektroschaltkasten unseres Gabelstaplers auserkoren! Wir haben uns stillschweigend darauf geeinigt, den Stapler erst nach dem Auszug der kleinen Piepmätze wieder zu benutzen... 21.04.07 - 19.05.07Lokschuppen: Nach Fertigstellung der Dachrinne an der Schuppensüdseite haben wir das Arbeitsgerüst zur Nordseite geschafft. Auch dort hat Harald im Alleingang die Dachrinne schon mustergültig fertig gestellt. Es fehlen natürlich noch die Fallrohre, da wir mit der Seitenverkleidung des Schuppens und dessen Entwässerung noch nicht begonnen haben. Dafür ist die Bretterverschalung der westlichen Giebelseite schon größtenteils angebracht, es fehlen noch einige wenige Bretter und die Deckleisten. Sukzessive verbringen wir natürlich auch weitere Fahrzeuge nach Rügland. Daß allmählich alle unsere wertvollen Loks ein trockenes Plätzchen bekommen, ist eine sehr erfreuliche Entwicklung. Zu guter Letzt haben wir uns zweier sehr schöner 1.25cbm-Muldenkipper angenommen, denen leider „nur“ die Achsen, die Federpuffer sowie die zugehörigen Zugstangen und Zugfedern fehlen. Falls jemand passende Teile dafür hat: Bitte benachrichtigen Sie uns! Falls wir diese Teile in nächster Zeit nicht ergänzen können, können die Wagen im Tausch oder käuflich erworben werden. 30.03.07 - 14.04.07Was ist in letzter Zeit so passiert? Zur Fertigstellung der Schuppenfassade (Restarbeiten Zimmerei Tischer sowie Anbringen der Bretterverschalung) haben wir uns ein Gerüst geliehen und an der Schuppenrückseite aufgebaut. Ein weiteres Gerüst steht nun entlang der gesamten Schuppensüdseite und dient dem Anbringen der Dachrinne, worum sich insbesondere Harald auch wochentags kümmert. Für die Außenverschalung wurden die Bretter schon geliefert und werden nun von uns nach Qualität und Länge sortiert. Jürgen beschäftigt sich unter der Woche hauptsächlich mit dem Umsetzen der Fahrzeugsammlung vom Außenlager nach Rügland. Es geht vorwärts. Zwischendurch waren auch mal wieder ein paar Forschungstouren drin: Besucht wurden die Salinen von Cervia/I, die Asphaltminen von La Rocca/I, die Fluorminen von Deutschnofen/Südtirol sowie das Stahlwerk Bozen/Südtirol.24.03.07Kampf der Unordnung zum Zweiten und Kleinarbeiten:
17.03.2007Kampf
der Unordnung: Heute waren wir und die Raupe pausenlos mit Aufräumen
beschäftigt: 1. Wegräumen
der ersten Hälfte des aus Schwabach angekarrten „Gleismikadospiels“ vom
Abkippplatz und Sortieren der Profile nach Länge und Zustand. Die zweite Hälfte
schaffen wir wohl erst am kommenden Samstag. 2. Verfrachten
unseres Staplers in den Lokschuppen und beiläufiges Ruinieren seiner
Hinterreifen. 3. Verfrachten
der ersten sieben aus dem Außenlager hergeschafften Muldenkipper (sechs
Dreiviertel-Kubik-Loren, eine Halb-Kubik-Lore) sowie eines kleinen Huntes in den
Lokschuppen. 4. Abladen
einer aus dem Außenlager antransportierten Eineinviertel-Kubik-Lore.
5. Umsetzen
unseres gestifteten Bauwagens auf einen besseren Standplatz. Etwas idealistisch
angehauchte menschliche Verstärkung wäre unserer Arbeit sehr
zuträglich. 10.03.2007Weitere
Dacharbeiten standen an: Das Dach ist nun vollständig gedeckt. Darüber hinaus
brachten wir auch gleich noch die Firstbleche, die sich auf den „Spenderdächern“
unserer antiken Dachziegel im Torfwerk Ainring fanden, auf dem Dachfirst an. In
Ainring wurden diese anstelle von tönernen Firsthauben verwendet und bieten
neben einer urigen Optik dem Firstbalken auch optimalen Schutz vor
Nässe. 24.02.2007Beschaffen
fehlender Ziegel und... schon wieder Dachdecken. Weitere Z1-Falzziegel bekamen
wir altbrauchbar und etwa seit dem Aussterben der Dinosaurier eingelagert von
den Firmen Bauunternehmung Beil und Holzbau Loscher, beide in Neuendettelsau.
Besten Dank für die Geschenke! Der Großteil hängt bereits am Dach; nun muß nur
noch ein winziges Löchlein zugedeckt werden, was am kommenden Samstag geschehen
wird. Die „neuen“ Ziegel tragen Stempel der Falzziegelwerke Ludovici in Jockgrim
(Carl Ludovici war der Erfinder eben dieses Ziegels), des Ziegelwerks Winnenden,
des Ziegelwerkes Neufahrn und des Ziegelwerkes Hagelstadt. 17.02.2007Dachdecken.
Nun fehlt nicht mehr viel! 16.02.2007Jahreshauptversammlung Protokoll
über die 5. Jahreshauptversammlung 2006 des Vereins „Fränkisches
Feldbahnmuseum e. V.“ am
16.02.2007 zu Rügland Zeit:
16.02.07, 19.00
Uhr Der
Versammlungsleiter eröffnet die Sitzung und stellt die satzungsgemäße
Einberufung der Versammlung sowie deren Beschlussfähigkeit fest. Anschließend
gibt er die bereits mit der Einberufung allen Mitgliedern mitgeteilte
Tagesordnung bekannt: 1.
Jahresbericht des Vorsitzenden Zu
1.: Der
1. Vorstand J. Wening berichtete über den Verlauf der Vereinsaktivitäten im
vergangenen Geschäftsjahr 2006: ·
Mitgliederentwicklung:
Fünf aktiven Neueintritten steht der Austritt eines passiven Mitgliedes aus
Umzugsgründen in die USA gegenüber. Derzeitiger Mitgliederstand: Genau 30
Mitglieder. ·
Beschaffung
Gleisbaumaterial: Es wurden im Verlauf des Jahres 150 Stk. Normalspurschwellen
bezogen und zu Feldbahnschwellen verarbeitet. Weiter wurden erneut größere
Mengen Bahnschotter angeliefert und eingebracht, vor allem im Fundamentbereich
des neu erbauten Lokschuppens. ·
Fahrzeugneuzugänge:
Hier haben wir uns, wie schon in den vergangenen Jahren, sehr zurückgehalten.
Lediglich eine 0.75cbm-Kippmulde (Ziegelei Schmeilsdorf) und ein
Untertage-Personenwagen der Bauart VEB Mühlhausen (Stadtmuseum Schwabach, genaue
Herkunft muß noch geklärt werden) fanden den Weg zu uns. ·
Baumaschinen-Neuzugänge:
Ein altbrauchbarer Bauwagen wurde uns geschenkt. ·
Lokschuppen:
Das 2005 formulierte große Ziel, die Fahrzeughalle solle im Lauf des Jahres 2006
stehen, wurde erreicht! Eine kurze Chronologie der Ereignisse:
·
Februar:
Eintreffen der Baugenehmigung. ·
Anfang
März: Aufräumarbeiten, um Platz für den Bau zu schaffen. ·
Ende
März: Aufstellen des Schnurgerüstes. ·
April:
Baggern der Baugrube für Fundamente und Bodenplatte. ·
Mai:
Anlieferung der Holzbalken für die Ständerkonstruktion. ·
Juni:
Betonieren der Fundamente; Einbringen und Verdichten der Schotterschicht.
·
Juli:
Auslegen der Bodenfolien; Einpassen und Verrödeln der Baustahlmatten.
·
Ende
Juli bis Anfang August: Auslegen und Befestigen der Gleise auf den Stahlmatten.
·
Ende
August: Einbringen von Ballastschotter zur Betonersparnis.
·
Anfang
September: Einbinden der Betonstützenpfeiler-Bewehrungen; Montieren der
Abstellungen für den Beton. ·
Mitte
September: Betonieren der Bodenplatte. ·
Ende
September bis Mitte Oktober: Mauern der Außenmauern und Betonieren der 28
Stützpfeiler-Sockel. ·
Ende
Oktober: Verputzen der Mauern. ·
November:
Abbinden der Holzelemente durch die Zimmerei Tischer. ·
Mitte
Dezember: Aufrichten des Schuppens. ·
Ende
Dezember: Dach ist fertig gelattet. ·
Finanzierung:
Spenden, Zuschuß Bay. Landesstiftung, Finanzierungsumlage f. Stellplätze laut
Vorstandsbeschluß, Privatdarlehen seitens der Vorstandsmitglieder.
·
Sonstige
Aktivitäten: Jeweils eine Feldbahnvorführung bei Fa. Herpa, Dietenhofen sowie
anläßlich des 100jährigen Jubiläums des Rügländer Obst- u. Gartenbauvereins;
Teilnahme am Rügländer Weihnachtsmarkt. ·
Internetauftritt:
Die Pflege unserer Internetseite durch Peter Kopper hat sich bisher gut bewährt
und wird fortgesetzt. Zu
2.: Der
Kassenwart H. Trenner gab einen exakt und solide erarbeiteten Überblick über
alle Finanzbewegungen, Ausgaben- u. Einnahmenposten. Unsere Ausgaben bewegten
sich auf Grund der Baumaßnahme Lokschuppen auf einem vergleichsweise hohen
Niveau. Näheres kann dem gesonderten Kassenbericht entnommen werden.
Zu
3.: Die
Kassenprüferin bestätigte in ihrem Bericht die Richtigkeit der Angaben aus
2. Zu
4.: ·
Lokschuppen:
Fertigstellung bis Jahresmitte 2007 wird angestrebt. ·
Umzug
der Sammlung in die Fahrzeughalle: Soll erfolgen, sobald die Witterung es
zuläßt. ·
Gleisbau:
Die Vorleistungen für das Genehmigungsverfahren sollen nach Beendigung der
vordringlichen Arbeiten wieder in Angriff genommen werden.
·
Versammlungen:
Die nächste Hauptversammlung soll im Februar 2008
stattfinden. Ende
der Versammlung: 23.00 Uhr. Versammlungsleiter
und
Schriftführer:
Jürgen Wening 10.02.2007Fortführung
der Dachdeckerarbeiten: Zwei Drittel der Dachfläche sind
geschafft. 05.02.2007Bekanntmachung:
Unsere 5. Jahreshauptversammlung wird am Freitag, dem 16.02.07 im Gasthaus „Zum
Roten Ochsen“, Neustädter Str. 20 in 91622 Rügland stattfinden. Beginn ist um
19.00 Uhr. Über ein zahlreiches Erscheinen der Vereinsmitglieder aber auch aller
anderer interessierten Personen würden wir uns sehr freuen! 03.02.2007Die
Dachdeckerarbeiten am Lokschuppen wurden von der Dreiermannschaft Jutta, Charly
und Jürgen weitergeführt. Für die Historiker: Wir verarbeiteten bisher
altbrauchbare Falzziegel folgender Ziegeleien: J. Meindl, Dorfen und Isen;
Thonwerk Kolbermoor, Steinbeis AG; Ziegelei Schrankl, Oed; Tonwarenindustrie
Wiesloch. 27.01.2007Die
restlichen Schwabacher Gleise erreichten uns mit Hilfe des Ladekran-LKW der
Firma Eger, Heilsbronn. Wegen der hohen Schneelage wurden diese an allen
erreichbaren Stellen unseres Geländes abgeladen und liegen derzeit wie Kraut und
Rüben. Erst wenn der Boden trocken ist und die Schmiedag - Raupe keine Furchen
mehr hinterlässt, können wir dieses unschöne Szenario in Ordnung
bringen. 13.01.2007Neben
weiteren Dachdeckerarbeiten konnten wir heute einen Teil der Gleisvorräte, die
ursprünglich für den Bau einer Schienenanlage am Schwabacher Stadtmuseum
vorgesehen waren, zu uns transportieren. Transportfahrzeug war ein LKW der Fa.
Gilch, Wassermungenau. Die restlichen Gleise des Stadtmuseums werden in den
kommenden Wochen folgen. Diese sollen uns als Baugleis sowie als fliegendes
Gleis zum Transport unserer Loks von der Abladestelle zum Lokschuppen dienen, da
die Witterung derzeit keine schweren LKW auf unserem Grundstück zuläßt. Den dort
vorhandenen Untertagepersonenwagen haben wir ja bereits im Dezember
geholt. 01.01.2007Die
Zeit zwischen Weihnachten 2006 und Neujahr haben wir mit drei Tagen
Dachdecken bzw. den dafür notwendigen Vorbereitungsarbeiten verbracht. Das
Heranschaffen der ca. 35 Ziegelpaletten vom Lagerplatz zum Gebäude mittels
unserer unentbehrlichen Schmiedag-Laderaupe hat das Grundstück allerdings in ein
stilechtes Umfeld für unseren Heeresfeldbahnwagen verwandelt.
Panzerschlachtfeld. Der Lokschuppen hingegen macht nun schon einen recht schönen
Eindruck: Ein Drittel des Daches ist bereits gedeckt, der Rest folgt an den
kommenden Samstagen. Schönen Dank an alle Helfer! |
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